Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Bundesfinanzminister Lindner gegen pauschale Flächenstilllegungen
Bundesfinanzminister Christian Lindner lehnt pauschale Flächenstilllegungen im Wald ab. Neben allen ökologischen Funktionen dürften der Wirtschaftsfaktor sowie die natürliche Kohlenstoffsenke des Waldes bis hin zur dauerhaften Nutzung des vielfältigen Rohstoffes Holz nicht ins Abseits geraten.
Bundesfinanzminister Christian Lindner lehnt pauschale Flächenstilllegungen im Wald ab. Neben allen ökologischen Funktionen dürften der Wirtschaftsfaktor sowie die natürliche Kohlenstoffsenke des Waldes bis hin zur dauerhaften Nutzung des vielfältigen Rohstoffes Holz nicht ins Abseits geraten, erklärte der FDP-Politiker heute am Branchenstand des Deutschen Forstwirtschafts (DFWR) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Daher könne eine pauschale Flächenstilllegung keine überzeugende Option sein.
Daneben sicherte Lindner der Branche Unterstützung beim Waldumbau zu. "Wir wollen alles das finanziell möglich machen, was für den Waldumbau nötig ist, um vor allem die Waldbesitzenden bei der Bewältigung dieser Aufgabe zu unterstützen", so der Minister: Die Bundesregierung hat nach seinen Worten "eine klare politische Verantwortung für die Waldbesitzenden".
DFWR-Präsident Georg Schirmbeck nutzte den Besuch Lindners für einen Appell an die Bundesregierung, in ihren Regelungen zum Wald den Waldbesitzenden gegenüber nicht zu kleinlich sein. Eine Stilllegung vorbildlich bewirtschafteter Wälder sei so, als würde man die Produktion moderner klimafreundlicher Autos stilllegen, anstatt sie stetig zukunftsgerichtet zu verbessern.
"Unser forstliches Know-how genießt weltweit höchstes Ansehen", unterstrich Schirmbeck. Waldbauern und Forstleute stünden engagiert bereit, die Wälder der Zukunft fachbasiert zu entwickeln und auch in ihr Eigentum zu investieren. Hierfür bräuchten sie jedoch politisches Vertrauen und gestalterische Freiheit. AgE/lu
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Bundesfinanzminister Lindner gegen pauschale Flächenstilllegungen
Bundesfinanzminister Christian Lindner lehnt pauschale Flächenstilllegungen im Wald ab. Neben allen ökologischen Funktionen dürften der Wirtschaftsfaktor sowie die natürliche Kohlenstoffsenke des Waldes bis hin zur dauerhaften Nutzung des vielfältigen Rohstoffes Holz nicht ins Abseits geraten.
Bundesfinanzminister Christian Lindner lehnt pauschale Flächenstilllegungen im Wald ab. Neben allen ökologischen Funktionen dürften der Wirtschaftsfaktor sowie die natürliche Kohlenstoffsenke des Waldes bis hin zur dauerhaften Nutzung des vielfältigen Rohstoffes Holz nicht ins Abseits geraten, erklärte der FDP-Politiker heute am Branchenstand des Deutschen Forstwirtschafts (DFWR) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Daher könne eine pauschale Flächenstilllegung keine überzeugende Option sein.
Daneben sicherte Lindner der Branche Unterstützung beim Waldumbau zu. "Wir wollen alles das finanziell möglich machen, was für den Waldumbau nötig ist, um vor allem die Waldbesitzenden bei der Bewältigung dieser Aufgabe zu unterstützen", so der Minister: Die Bundesregierung hat nach seinen Worten "eine klare politische Verantwortung für die Waldbesitzenden".
DFWR-Präsident Georg Schirmbeck nutzte den Besuch Lindners für einen Appell an die Bundesregierung, in ihren Regelungen zum Wald den Waldbesitzenden gegenüber nicht zu kleinlich sein. Eine Stilllegung vorbildlich bewirtschafteter Wälder sei so, als würde man die Produktion moderner klimafreundlicher Autos stilllegen, anstatt sie stetig zukunftsgerichtet zu verbessern.
"Unser forstliches Know-how genießt weltweit höchstes Ansehen", unterstrich Schirmbeck. Waldbauern und Forstleute stünden engagiert bereit, die Wälder der Zukunft fachbasiert zu entwickeln und auch in ihr Eigentum zu investieren. Hierfür bräuchten sie jedoch politisches Vertrauen und gestalterische Freiheit. AgE/lu
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Bundesfinanzminister Lindner gegen pauschale Flächenstilllegungen
Bundesfinanzminister Christian Lindner lehnt pauschale Flächenstilllegungen im Wald ab. Neben allen ökologischen Funktionen dürften der Wirtschaftsfaktor sowie die natürliche Kohlenstoffsenke des Waldes bis hin zur dauerhaften Nutzung des vielfältigen Rohstoffes Holz nicht ins Abseits geraten.
Bundesfinanzminister Christian Lindner lehnt pauschale Flächenstilllegungen im Wald ab. Neben allen ökologischen Funktionen dürften der Wirtschaftsfaktor sowie die natürliche Kohlenstoffsenke des Waldes bis hin zur dauerhaften Nutzung des vielfältigen Rohstoffes Holz nicht ins Abseits geraten, erklärte der FDP-Politiker heute am Branchenstand des Deutschen Forstwirtschafts (DFWR) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Daher könne eine pauschale Flächenstilllegung keine überzeugende Option sein.
Daneben sicherte Lindner der Branche Unterstützung beim Waldumbau zu. "Wir wollen alles das finanziell möglich machen, was für den Waldumbau nötig ist, um vor allem die Waldbesitzenden bei der Bewältigung dieser Aufgabe zu unterstützen", so der Minister: Die Bundesregierung hat nach seinen Worten "eine klare politische Verantwortung für die Waldbesitzenden".
DFWR-Präsident Georg Schirmbeck nutzte den Besuch Lindners für einen Appell an die Bundesregierung, in ihren Regelungen zum Wald den Waldbesitzenden gegenüber nicht zu kleinlich sein. Eine Stilllegung vorbildlich bewirtschafteter Wälder sei so, als würde man die Produktion moderner klimafreundlicher Autos stilllegen, anstatt sie stetig zukunftsgerichtet zu verbessern.
"Unser forstliches Know-how genießt weltweit höchstes Ansehen", unterstrich Schirmbeck. Waldbauern und Forstleute stünden engagiert bereit, die Wälder der Zukunft fachbasiert zu entwickeln und auch in ihr Eigentum zu investieren. Hierfür bräuchten sie jedoch politisches Vertrauen und gestalterische Freiheit. AgE/lu


